N. Samić (?-?)
Bezug zu Carl Schmitt: Juristin, mit der zusammen Duschka sich während des Krieges um serbische Kinder kümmerte, deren Mütter als Zwangsarbeiter nach Deutschland verbracht waren.
Interne ID: SamicFrl
Erwähnt in 7 Einträgen
- Tagebucheintrag vom 1.8.1943: Um ½ 9 wieder zu Hause, das große Fräulein Samić, eine Serbin, half Duschka und ordnete die Papiere, wir überlegten
- Tagebucheintrag vom 2.8.1943: und Claire und den Kindern. Soll man das furchtbare Fräulein Samić holen (die serbische Brünhilde?), Duschka tat es nicht; sie weiß
- Tagebucheintrag vom 22.8.1943: , im Gang gedreht), 7 zu Hause, Koffer geschleppt, Fräulein Samić. Wein getrunken; schlechter saurer Moselwein.
- Tagebucheintrag vom 20.9.1943: nichts anderes übrig). Etwas enttäuscht von ihm. Wartete auf Fräulein Samić, Novákov kam erst nach 12, war rührend, erzählte von den
- Tagebucheintrag vom 27.9.1943: den Regenmantel bei Frau König holen, telefonierte an Fräulein Samić und sprach mit Frau König, etwas gelesen und mein Manuskript
- Tagebucheintrag vom 27.9.1943: Duschka noch in der Küche war und dann an Fräulein Samić schrieb. Traurig wegen Ännchen, deren volle Entfremdung ich fühle; grauenhaft
- Tagebucheintrag vom 8.1.1944: (an Frau Bartels, an Familie Stand nach Hildesheim, an Fräulein Samić), sie werden aber wohl nicht mehr ankommen. Duschka läßt sich