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GND-ID: 127204-4
Erwähnt in 11 Einträgen
- Tagebucheintrag (nicht später als September 1943), Buch 19618: seinem Ministerium, Burschenschaftler); frühstückte und fuhr mit dem Autobus nach Schlachtensee, schleppte meinen Talar mit. Dort war schon der Student
- Tagebucheintrag (nicht später als September 1943), Buch 19618: mit Weber-Schumburg, dann fuhr ich mit dem Autobus T nach Schlachtensee, dort war Mutius schon. Schönes Gespräch über meinen Budapester Vortrag,
- Tagebucheintrag vom 18.12.1943, Buch 19618: Bahnhof Steglitz, in die Kante, fuhr mit der S-bahn nach Schlachtensee, Punkt 8 im Haus, die Frau Bartels war nett, aber
- Tagebucheintrag vom 20.12.1943, Buch 19618: Frau Hahm in ihrer Wohnung eine Tasse Kaffee, dann nach Schlachtensee, auf die Möbelwagen gewartet, sie kamen gegen 12 und packten
- Tagebucheintrag vom 10.1.1944, Buch 19618: sehr zufrieden, Anni war gekommen, morgen wollen sie schon in Schlachtensee übernachten. Ich war darüber sehr glücklich, trotz der Sorge wegen
- Tagebucheintrag vom 13.1.1944, Buch 19618: an Groh, an Ännchen. Allmählig teile ich die neue Adresse Schlachtensee mit, obwohl mir der Müller noch Angst macht. Traf
- Tagebucheintrag vom 17.1.1944, Buch 19618: Flasche Wein, durch Vermitteln von Weber-Schumburg beim Barkellner. Fuhr nach Schlachtensee, Duschka war entzückend, die Unverschämtheit von Müller-Albrecht scheint auch den Behörden
- Tagebucheintrag vom 18.1.1944, Buch 19618: in der Bahn gefahren, über Post unterhalten, dann nach Schlachtensee, schöne Fahrt; mein Gott, jetzt werde ich wieder auf diese
- Tagebucheintrag vom 19.1.1944, Buch 19618: will morgen helfen, die Bücher aufstellen. Fuhr mit S-Bahn nach Schlachtensee, trotz der Überfüllung war das sehr schön, wunderbares Gefühl, wieder
- Tagebucheintrag vom 20.1.1944, Buch 19618: begleitete mich zur S-Bahn Unter den Linden. Ich fuhr nach Schlachtensee, aß dort zu Mittag, der Perser Arasteh war da, ein
- Tagebucheintrag vom , Buch 19618: den er mir gebracht hatte, und schleppte ihn gleich nach Schlachtensee. Dort traf ich Frau Hahm, große Freude, herumtelefoniert, Schikanen wegen